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Liebe Afrika-Freunde,
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nach Schnee, Eis und Regen wollen wir Sie heute in wärmere Gefilde entführen. Wir präsentieren eine neue Kenia-Reise, deren besondere Stationen wir 2025 für Sie erkundet haben. Es gibt einen Reisebericht aus dem sommerlichen Botswana und einen winterlichen Gruß vom Outback-Team, das 2026 Jubiläum feiert. Über den Kontrast zwischen dem sonnigen Kapstadt und dem eiskalten Vogtland schreibt Svenja in Ihrer Kolumne „Linksverkehr, Rotwein und Rückflugfrost“.
Ich wünsche eine frostfreie, gemütliche Lektüre dieser Safaripost!
Marco Penzel
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Wer ist die Schönste im ganzen Land?
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Das Land ist Kenia. Und mit der Schönsten meinen wir die schönste Safari-Lodge. Hier streiten sich nun zwei Lodges um Platz eins. Was beide zu bieten haben: Lage, Lage, Lage. Eine dieser Unterkünfte ist Elsa’s Kopje im Meru Nationalpark. Die kennen und lieben wir schon seit Jahren. Nummer zwei ist die Lions Bluff Lodge im Lumo Wildreservat nahe Tsavo. Bei unserem Besuch dort im vorigen Jahr waren wir überwältigt. Was für ein fantastischer Blick in die Weite! Man mag ja kaum auf Pirschfahrt gehen, sondern möchte einfach verweilen, im Infinity-Pool baden und vom Deck seines quasi am Hang schwebenden Zimmers in den Sonnenuntergang schauen. Lions Bluff ist Teil unserer neuen Flugsafari „Samburu, Mara und Tsavo“.
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Dezember im Delta
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Botswana im Dezember, wenn die Hitze groß, der Wasserstand im Delta niedrig und die Regenzeit im Anzug ist - lohnt sich das? Marco hat es ausprobiert und berichtet von Hyänen, die einer jungen Leopardin die frisch erlegte Antilope klauen, von Elefanten auf einer Fußpirsch und von Orten im Okavango-Delta, an denen man auch bei wenig Wasser noch Mokoro- und Bootstouren unternehmen und einem seltenen Vogel begegnen kann. Wie immer garniert mit tollen Fotos.
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Das Wetter
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Jetzt ist die Zeit, um Safaris zu planen. Nur wenige Reisende sind gerade unterwegs. Das liegt an der Hitze und der Regenzeit in vielen guten Safari-Gegenden. Nur am Kap sowie im Norden Tansanias und in Kenia gelten die ersten Wochen des Jahres als sehr gute Reisezeit. Die großen Herden weiden gerade im Süden der Serengeti und bringen ihre Jungen zur Welt. Das beschert Tansania die erste Hochsaison des Jahres. Anderswo lässt der Regen den Pegel der großen Flüsse steigen, vom Sambesi in Simbabwe über den Luangwa in Sambia bis zum Shire in Malawi. Selbst im sonst so trockenen Namibia hat es schon vor dem Jahreswechsel heftige Regengüsse gegeben. Für manchen Farmer war das ihr schönstes Weihnachtsgeschenk.
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Vorhersage für Mittwoch, 14. Januar 2026
Maun, Botswana: heiter, 34°C
Otjiwarongo, Namibia: wolkig, 31°C
Victoria Falls, Simbabwe: Regen, 27°C
Mfuwe, Sambia: Gewitter, 27°C
Monkey Bay, Malawi: Gewitter, 27°C
Nairobi, Kenia: bewölkt, 26°C
Sansibar, Tansania: Regen, 29°C
Entebbe, Uganda: bewölkt, 25°C
Port Louis, Mauritius: Gewitter, 27°C
Krüger NP, Südafrika: Regen, 23°C
Kapstadt, Südafrika: sonnig, 24°C
Bad Elster, Deutschland: bewölkt, 4°C
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Winterliche Grüße vom Outback-Team
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Alle Jahre wieder gehörte zu unserer Outback-Weihnachtsfeier auch ein Teamfoto. Diesmal entstanden in Plauen, wo wir in einem Tapas-Restaurant feine spanische Köstlichkeiten genossen haben. Wir freuen uns, dass das zurückliegende Jahr ein gutes und erfolgreiches war, und sagen danke – unseren Stammkunden, unseren neu hinzugekommenen Reisegästen, unseren Partnern in Afrika und hier in Deutschland. Danke für die vielen schönen Reiseplanungen, danke für den Austausch, für die Inspiration und für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf die Fortsetzung in unserem Jubiläumsjahr 2026.
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Svenjas Zeug
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Was sonst noch geschah, nicht immer nur in Afrika.
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Es gibt diesen ganz speziellen Moment nach einer Fernreise: Man steigt in Deutschland aus dem Flugzeug und fragt sich ernsthaft, ob man sich im Datum geirrt hat. Am Vortag liefen wir noch in leichter Sommerkleidung durch sonnige Straßen. Nun knirscht unter den Schuhen Eis. Der Körper braucht eine Weile, um zu begreifen, dass das normal ist für Anfang Januar im Vogtland. Wir sind zurück von einer schönen Familienreise nach Kapstadt und in die Weinregion.
Meine letzte Reise nach Südafrika war 2004. Über zwanzig Jahre also. Inzwischen ist vieles deutlich einfacher geworden: Bargeld braucht man kaum noch, navigiert wird per Handy mit ständig aktiver E-SIM, und für die Fahrt ins Restaurant rufen die Kinder einen Uber. Und dann ist da dieses überraschende Wiedersehen mit der Vergangenheit. Erstaunlich vieles fühlt sich noch genauso an wie damals.
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Orte, Gerüche, Situationen – sie tauchten plötzlich wieder auf und begleiteten mich durch die Reise, mischten sich mit dem Neuen. Mal mit einer kleinen Gänsehaut, mal mit einem vor Freude hüpfenden Herzen. Eine emotionale Achterbahnfahrt, spannend und sehr lebendig. >>weiterlesen>>
Viele erwärmende Gedanken an diesen frostigen Tagen wünscht Ihnen
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